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Berufsorientierungstest | qProfile

Herzlich Willkommen zu QProfile - Dem Berufsorientierungstest für Zielstrebige

Kostenloser Gutschein für unseren Berufsorientierungstest "qProfile"

Welcher Beruf oder Studiengang passt zu mir? Mehr über die eigenen beruflichen Interessen und Kompetenzen erfahren? Einen Beruf erlernen, der zu den eigenen Werten und Zielen perfekt passt?

Erfolg im Beruf bedeutet, die eigenen Stärken zu fördern und ergänzend Freude an der Tätigkeit zu haben. Doch wo liegen die eigenen Begabungen? Welche Arbeitsgebiete treffen auf Begeisterung? Der Berufswahltest qProfile hilft bei der Entscheidung und bietet die Möglichkeit, individuelle Empfehlungen für Berufsfelder vorzuschlagen.
 

Die Durchführung des Tests ist sowohl für

  • den Berufseinstieg als auch
  • zur weiteren Orientierung im Berufsleben geeignet.

Für die Durchführung des Tests nehmen Sie sich 30 bis 45 Minuten Zeit um anschließend, wenn Sie den Test erfolgreich durchgeführt und Ihre Eingaben gespeichert haben, direkt das Ergebnis abfragen zu können. Sie bekommen sofort Ihre Neigung und Motivation zu verschiedenen Berufsfeldern angezeigt. Mit dem Testergebnis können Sie direkt Erfahren, welche  Berufe zu Ihrem Profil und Ihrer Persönlichkeit passen und Sie haben durch die Verknüpfung mit den Ausstellerdaten  die Möglichkeit sich im Anschluss bei Unternehmen, Institutionen und Hochschulen, die diese Berufe und/oder Studiengänge anbieten, weiter zu informieren bzw. sich zu bewerben.
Wir vergeben exklusiv 2.000 qProfile-Berufsorientierungstest-Gutscheine auf der Messe!
 
  • Kostenfreien Code einfach an der Info abholen!

Wir wünschen viel Erfolg bei der Berufswahl und hoffen, dass der Traumberuf gefunden wird!

 

Warum erhalten Sie den Freischaltcode für den Test erst auf der Messe?

Weil wir möchten, dass Sie sich erst vor Ort informieren, welche Möglichkeiten es im Arbeitsleben gibt! Vielleicht gibt es ja Berufsfelder, die Sie noch gar nicht kennen!
 

Fragen?

FAQ | Unser Berufsorientierungstest - qProfile
Weil wir möchten, dass Sie sich erst vor Ort informieren, welche Möglichkeiten es im Arbeitsleben gibt! Vielleicht gibt es Berufsfelder, die Sie noch gar nicht kennen!
Einen kostenlosen Freischaltcode für qProfile erhalten Sie an der Information, wenn Sie die Messe besuchen.
  1. Auf der Messe per Handy die Seite m.azubitage.de laden und Option "Besucherbefragung  | Gutschein" wählen.
  2. Die Befragung ist selbstverständlich anonym.
  3. Nach Beantwortung der Fragen: zum Infostand des Veranstalters der azubi- & studientage gehen.
  4. Dort die Bestätigungsseite vorzeigen und dann erhältst du / erhalten Sie den kostenlosen Code für den Berufsorientierungstest qProfile. Wert des Codes: 80,- €!
Der Freischaltcode ist nur einmal einsetzbar und ist begrenzt gültig!
Nehmen Sie sich 30 bis 45 Minuten Zeit, um die Fragen in Ruhe und ehrlich zu beantworten. Als Ergebnis bekommen Sie Empfehlungen, die wirklich zu Ihnen passen können. Es geht dabei um eine Selbsteinschätzung - antworten Sie deshalb einfach offen, spontan und ehrlich.
Datenschutz wird bei uns GROSSGESCHRIEBEN! Der Test wird anonym durchgeführt. Nur das Endergebnis wird gespeichert und kann wieder gelöscht werden. Auch wir wissen nicht, wer Sie sind!
Wenn Sie einer unserer Messen besuchen, haben Sie die Möglichkeit einen kostenlosen Freischaltungs-Code im Wert von 80,- € für den Berufsorientierungstest "qProfile" zu erhalten.
  • Ein Freischaltcode erhalten Sie im Anschluss der Besucherbefragung und wird Ihnen per E-Mail zugesendet.
  • Im Falle, dass Sie den Test VORAB KOSTENPFLICHTIG durchführen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
  • Für Unternehmen, die den Test für Mitarbeiter einsetzen wollen, gibt es Sonderkonditionen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Zum einen natürlich einen Anhaltspunkt, welche Richtung Sie einschlagen könnten oder vielleicht sogar eine Bestätigung dessen, was Sie ohnehin schon vermutet haben. Zum Anderen liefern wir umgehend Unternehmen und Hochschulen, welche den jeweiligen Beruf oder Studiengang anbieten! Vielleicht haben Sie ja schon eine Ahnung von Ihrem Traumberuf und wissen nur noch nicht, wie Sie den Einstieg schaffen? Dann erhalten Sie konkrete Tipps zu Unternehmen und Hochschulen, die Ihren Wunschjob ausbilden. Vielleicht sind Sie sich aber auch gar nicht sicher und können sich nicht entscheiden? Dann liefert Ihnen der Test Orientierung, welcher Weg für Sie der Richtige sein könnte.
Einer der wesentlichen Vorteile der Fragenstellung ist, dass jeder im Rahmen einer Selbstbeurteilung sowohl seine Stärken als auch seine Schwächen formulieren muss. Dies führt zu einer Reihe von weiteren Vorteilen: Bei der Selbstbeurteilung müssen positive und auch negative Eigenschaften angegeben werden.
Wenn Sie sich eingeloggt haben, klicken Sie auf den Menüpunkt "Beruf finden", um den Test durchzuführen!
 
  • Ihnen stehen nun 84 Karten mit verschiedenen Aussagen zur Verfügung, welche Sie in ein vorgegebenes System ordnen.
  • Auf diesen Karten stehen Eigenschaften und Interessen, welche Sie nach Ihrer persönlichen Selbst-Einschätzung zuordnen können.
  • Sie haben haben die Möglichkeit,
    • etwas ganz abzulehnen (-4 / ganz links),
    • etwas zu favorisieren (+4 / ganz rechts) oder
    • der Sache neutral gegenüberzustehen (0 / mittig).
Hier siehen Sie unsere sogenannte "ItemFlow Bar", auf welcher sich unsere Karten befinden.
 
Mit den Pfeilen links und rechts können Sie hin und her blättern. Ebenso ist dies mit dem Mausrad möglich.
Items
Wenn Sie sich für eine der Karten entschieden haben, klicken Sie einfach mit der Maus darauf, halten die Taste gedrückt und ziehen die Karte an die Stelle, wo Sie sie ablegen möchten.
Q-Profile ist ganz einfach zu bedienen: schieben Sie einfach aus dem oberen Kartenstapel eine der mittleren drei Karten auf das Board unten. Dabei müssen Sie nur beachten, dass Sie die Karte in der richtigen Spalteablegen. Natürlich können Sie die Karten auch noch nachträglich verschieben, wenn Sie Änderungen vornehmen möchten.
  • Jede Karte wird so einsortiert, wie Sie es für sich am passendsten finden. Das Ganze geht in diesem Beispiel von links nach rechts, von "passt weniger gut" bis zu "passt gut".
 
Wie Sie feststellen werden, ist die Anzahl der Karten, die Sie in der jeweiligen Kategorie zuordnen können, begrenzt. Je deutlicher Ihre Zu- bzw. Abneigung ist, desto weniger Karten können Sie setzen. Sie können also nur wenige Kriterien "sehr gerne" oder "extrem wenig" mögen.
Sortierfeld
  • Da erst alle Karten einsortiert werden müssen, ist der "Auswerten"-Knopf noch ausgegraut und nicht anklickbar.
 

 
Einsortieren
  • Sie müssen darauf achten, dass am Ende alle Spalten die richtige Anzahl von Karten haben!
  • Sie sehen, wie die Spalte von links nach rechts mit immer mehr Karten gefüllt wird. Erst eine, dann zwei, dann drei und dann vier.
  • Sie sehen, dass die Zahl 4 / 3 rot ist. Dies bedeutet das eine Karte zu viel in dieser Spalte ist. Also sortieren Sie eine der Karten, die Sie sich auch in einer anderen Spalte vorstellen können, einfach um, und schon ist die Zahl wieder grün.
     
 

 

Am Ende sollte das Ganze dann so aussehen

Fertig!
Sie sehen jetzt, dass der "Auswerten"-Knopf" nicht mehr grau hinterlegt ist! Die Auswertung kann beginnen...
Sobald Sie zufrieden sind, speichern Sie die Sortierung ab. Nach Speicherung der Daten haben Sie die bei der Ausgabe Ihrer Berufsneigung die Möglichkeit entweder zwischen
 
  • Ausbildungsberufen und Studiengängen

zu wählen – oder sich einfach beide Karrierewege anzeigen zu lassen.

WICHTIG: Nach der Speicherung kann die Sortierung nicht mehr verändert werden!!!
Wenn Sie den Test durchgeführt und Ihre Eingaben gespeichert haben, können Sie direkt das Ergebnis abfragen und somit Ihre Neigung und Motivation zu verschiedenen Berufsfeldern angezeigt bekommen.

Nach Speicherung der Daten haben Sie bei der Ausgabe Ihrer Berufsneigung die Möglichkeit entweder zwischen
  • Ausbildungsberufen und
  • Studiengängen


zu wählen.
 
Für jedes Berufsfeld bekommen Sie den Wert der Übereinstimmung mit dem Idealwert angezeigt. Sie werden NIE eine 100%-ige Übereinstimmung erreichen - aber das ist auch nicht wichtig!!! Ein Wert zwischen 70% und 90% ist schon eine sehr gute Aussage über Ihre Neigung zu eines Berufsfeldes.

  • Auf Basis Ihrer Antworten verrät Ihnen der Test, welche Berufsfelder am besten zu Ihren Qualifikationen und zu Ihren Soft Skills passen. Für jede Berufsgruppe bekommen Sie den Wert der Übereinstimmung mit dem Idealwert angezeigt. Sie werden NIE eine 100%-ige Übereinstimmung erreichen - aber das ist auch nicht wichtig!!! Ein Wert zwischen 70% und 90% ist schon eine sehr gute Aussage über Ihre Neigung zu einer Berufsgruppe.
  • Wir sagen Ihnen, in welche Richtung Sie sich orientieren können - es sind jedoch nur Empfehlungen!
  • Wir wollen und können Ihnen nicht sagen: „Dieser eine Beruf ist es und kein anderer!“ - denn wesentliche Faktoren bei der Berufswahl sind Motivation und Interesse – aber beides ist erstens nicht messbar und zweitens wissen Sie das am besten! Aber wir werden Ihnen auf Basis Ihrer Antworten aufzeigen, welche Berufsfelder am besten zu Ihrem Können und Ihren Soft Skills passen könnten.
  • Nach dem Test müssen nur noch zwei Voraussetzungen für den Traumjob erfüllt werden: Motivation und Engagement – doch das sollte für jeden, der den Test ausfüllt, kein Problem sein.

Für weitere Informationen sehen Sie sich anschließend die Berufsfelder an!

Berufsfelderliste von:
Prof. Dr. Norbert Schäfer
Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg
Fakultät Psychologie

Definition Berufsfelder:
"Zusammenfassende Bezeichnung für eine Gruppe inhaltlich oder funktional verwandter (Ausbildungs-)Berufe."

Es gibt bei uns insgesamt 28 Berufsfelder:
  1. Bau, Architektur, Vermessung
  2. Bergbau, Steine, Erde, Glas, Keramik
  3. Chemie, Biologie, Pharmazie, Physik
  4. Dienstleistung, Kundenbetreuung
  5. Elektroberufe
  6. Finanz-/Rechnungswesen, Steuern & Wirtschaftsprüfung, Bank, Versicherungen, Immobilien
  7. Forschung & Entwicklung, Wissenschaft & Lehre, Schule, Universität
  8. Gesellschafts- und Geisteswissenschaften, Sprachen
  9. Handel, Vertrieb, Einkauf, Verkauf, Wirtschaft, Verwaltung
  10. Handwerk – Holz, Papier, Kunststoff
  11. Hotel, Gastronomie & Tourismus
  12. Ingenieurwesen & Technische Berufe
  13. IT/Informationstechnologie, Computer, Mathematik
  14. Journalismus & Medien
  15. Kaufmännische Berufe/Assistenz/Sekretariat, Büro
  16. Kunst, Kultur, Design & Gestaltung
  17. Land-, Forstwirtschaft, Natur & Umwelt
  18. Marketing, Werbung, Public Relations, Eventmanagement
  19. Medizin, Gesundheit, Pflege, Sport
  20. Metall, Maschinen- und Fahrzeugbau
  21. Nahrungs- und Genussmittel
  22. Öffentlicher Dienst, Verbände & Vereinigungen
  23. Produktion, Fertigung, Qualitätswesen
  24. Recht, Sicherheit/Zivilschutz
  25. Soziales, Pädagogik
  26. Textil, Bekleidung, Leder
  27. Unternehmensführung/Management/Beratung
  28. Verkehr, Lager, Logistik & Transport 
Die Q-sort Methode ist ein sogenanntes Rangordnungsverfahren, welches auf auf STEPHENSON (1935) zurückgeht. Das allgemeine Ziel dieser Methode ist die Erfassung komplexer Meinungsbilder, Einstellungen und Wertorientierungen aus subjektiver Perspektive.
  • Einer der wesentlichen Vorteile dieses Verfahrens ist, dass jeder Proband im Rahmen einer Selbstbeurteilung sowohl seine Stärken als auch seine Schwächen formulieren muss. Dies führt zu einer Reihe von weiteren Vorteilen:
    • Bei der Selbstbeurteilung müssen positive und auch negative Eigenschaften angegeben werden (d.h. ein Proband kann nicht generell bei allen Items einseitige Einschätzungen abgeben wie „sehr relevant“ oder „nicht relevant“ etc.). Der Vorteil somit ist, dass die Ratingskala vor einer mangelhaften Ausnützung geschützt ist.
    • Jede Aussage steht in direkter Beziehung zu allen anderen Aussagen; der Proband nimmt sich deshalb mehr Zeit für die Bearbeitung des „Fragebogens“. das Individuum liefert ipsative (intraindividuelle) Daten; d.h. es werden Aussagen darüber gemacht, welche Persönlichkeitsmerkmale individuell als stark oder schwach in Relation zu anderen Persönlichkeitsmerkmalen und nicht im Vergleich zu anderen Personen oder zu einer Außennorm wahrgenommen werden.
 
 

Einsatzfelder der Q-sort Methode (bzw. der Q-sort Technik)

Die Einsatzfelder sind:
  • Die eigene Analyse der Stärken und Schwächen der teilnehmenden Personen (Selbstbeurteilung),
  • Die Erfassung von typischen/untypischen Einstellungen/Meinungen von Personen.


Das Q-Sort-Verfahren unter methodischem Aspekt hat zu folgenden Zwecken Verwendung gefunden:
  • Zur Skalierung; etwa für die Beschreibung obengenannter Sachverhalte wie der Charakterisierung von Personen oder Umständen
  • Zur Interpretation von Ähnlichkeitswerten mehrerer Sortierungen, z.B. für den Vergleich, wie sich eine Person zu verschiedenen Zeitpunkten oder im Vergleich zu anderen Personen bzw. Ideal-Profilen darstellt.
  • Zur Datengewinnung für faktorenanalytische bzw. varianzanalytische Untersuchungen, etwa zur Fragestellung, ob sich aus den Ergebnissen von Q-Sorts miteinander vergleichbare Persönlichkeitstypen herausfinden lassen.

Bei diesem Rangordnungsverfahren werden üblicherweise Karten, auf denen Statements, einzelne Wörter oder auch Bilder gedruckt sind, entlang einer Skala, beispielsweise von "zutreffend" bis "nicht zutreffend" in Relation zueinander geordnet. Das bedeutet, es wird nicht jedes Statement unabhängig von den anderen bewertet, sondern alle Statements werden miteinander in Beziehung gesetzt. Ein solches Set von Karten, welches unter bestimmten Instruktionsbedingungen (abhängig vom Erkenntnisinteresse des Forschers) sortiert werden soll, bezeichnet man als Q-Set. Die Karten werden in Form einer erzwungenen Normalverteilung (forced q-sort) sortiert.
 
 

Eigenschaften und Vorteile des Q-sort Verfahrens

Das Q-sort Verfahren ist ein Rating-Verfahren, welches speziell zur Persönlichkeitsbeschreibung geeignet ist. Die Probanden Ihre subjektive Meinung zu vorgegebenen Aussagen ab, und zeigen somit ihren individuellen, subjektiven Standpunkt oder Ihr persönliches Profil auf. Die Korrelation zwischen persönlichen Profilen zeigt ähnliche Standpunkte oder Segmente der Subjektivität auf. Wenn Probanden korreliert werden, kann die Q-Faktorenanalyse über ähnliche und unterschiedliche Standpunkte Informationen geben (z.B. Clusterung von Probanden). Wenn jedes Individuum seine eigenen spezifischen Vorleiben und Abneigungen hätte, argumentiert Stephenson (1935), dass ihre Profile nicht korrelieren würden.
  • bei jedem Test müssen sowohl positive als auch negative Eigenschaften bzw. subjektive Einschätzungen abgegeben werden
  • (d.h. ein Proband kann nicht generell bei allen Items einseitige Einschätzungen abgeben; das hat den Vorteil, dass die Ratingskala vor einer mangelhaften Ausnützung geschützt ist)
  • Jede Aussage steht in direkter Beziehung zu allen anderen Aussagen
  • Ziel ist die die Erzeugung einer relationalen Statementstruktur, wobei der Bezugspunkt für die Sortierung immer die eigenen subjektiven Konzepte des Probanden bilden und somit eine intraindividuelle (ipsative) Vergleichsperspektive nahegelegt wird,
  • das Individuum liefert ipsative Daten; d.h. es werden Aussagen darüber gemacht, welche Persönlichkeitsmerkmale individuell als stark oder schwach in Relation zu anderen Persönlichkeitsmerkmalen und nicht im Vergleich zu anderen Personen oder zu einer Außennorm wahrgenommen werden,
  • damit steht die aktive Kombination der Karten (Statements) durch die Befragten im Vordergrund der Methode,
  • für die Organisation der Antworten wird eine Häufigkeitsbesetzung der einzelnen Rating-Kategorien zumeist in Form einer Normalverteilung erzwungen,
  • die Items werden theoriegeleitet und für den Individualfall entwickelt.
 
 

Der Sortiervorgang

Typischerweise wird einem Probanden ein Set von Aussagen vorgelegt mit der Maßgabe, diese zu sortieren (z.B. von „stimme zu“ … „stimme nicht zu“. Diese Operation wird als q-sorting bezeichnet. Diese Aussagen sind Meinungen (kein Fakten) und durch die Tatsache, dass diese nach dem persönlichen Standpunkten sortiert werden, kommt die Subjektivität von Meinungen mit ins Spiel. In diesem Sinne werden Q-Untersuchungen besonders für die Erfassung von Meinungs-, Einstellungs- und Wertestrukturen verwendet, wobei die Erhebung typischer subjektiver Strukturen zum Gegenstand gemacht wird. Am Beispiel des Sortiervorgangs zeigt sich ein wesentliches Prinzip dieser Technik. Denn im Vergleich zu traditionellen Fragebogen- bzw. Testverfahren werden die Statements gerade nicht unabhängig voneinander bearbeitet. Vielmehr ist die Erzeugung einer relationalen Statementstruktur intendiert, wobei der Bezugspunkt für die Sortierung immer die eigenen subjektiven Konzepte bilden und somit eine intraindividuelle (ipsative) Vergleichsperspektive nahegelegt wird. Dies kommt auch in der Instruktion eines Q-sorts zum Ausdruck, in dem darauf hingewiesen wird, dass der persönliche Standpunkt der Probanden entscheidend ist. Alle Aussagen werden zueinander in eine Beziehung gebracht, da die Verteilung der Karten in die Kategorien nur gelingt, wenn alle Aussagen miteinander verglichen werden. Bei einer „konventionellen“ Fragebogenmethode werden die einzelnen Items nicht in Beziehung zueinander gebracht. Die Beschäftigung mit dem Instrument ist eher oberflächlich, was sich auch in der deutlich verkürzten Bearbeitungszeit zeigt.
 
 

Verfälschbarkeit der Tests

Das Problem der Verfälschbarkeit ist nicht gegeben. Um Testergebnisse gezielt verfälschen zu können, müssen eine Reihe von korrekten Annahmen gemacht werden:
  • Analyse, welche Verhaltensdimensionen thematisiert werden
  • Analyse, welche Testitems den jeweiligen Verhaltensdimensionen zuzurechnen sind.
  • Richtige Vermutungen darüber anstellen, welches „Stärken-/Schwächenprofil“ positiv bewertet wird (d.h. zu beurteilen, welches Ideal-Profi zugrundeliegt)

Es erscheint nicht sehr plausibel, dass ein Probant über diese internen Kenntnisse zu einem Test verfügen kann. [Is]
 
 
Literatur
  • Müller, Florian H.; Kals, Elisabeth (2004). Die Q-Methode. Ein innovatives Verfahren zur Erhebung subjektiver Einstellungen und Meinungen [69 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 5(2), Art. 34, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs0402347.
  • Minsel, Wolf-Rüdiger; Heinz, Manfred (1983). Das Q Sort Verfahren. In H. Feger/J. Bredenkamp (Hrsg.): Enzyklopädie der Psychologie: Datenerhebung. Göttingen,
  • Stephenson, W. (1935). Correlating persons instead of tests. Character and Personality, 4, 17-24.
  • Stephenson, W. (1953). The study of behavior: Q-technique and its methodology. Chicago: University of Chicago Press.
  • http://qmethod.org
  • Van Exel NJA; G de Graaf (2005). Q methodology: A sneak preview. 2005 [available from www.jobvanexel.nl]
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